Montagsfrage #3 [Aktion]



Ein neuer Start in die Woche und somit auch eine neue Montagsfrage von Buchfresserchen.

Wie geht ihr mit den allseits präsenten Liebesgeschichten um?


Grundsätzlich lese ich auch gerne zwischendurch mal einen schnulzigen Liebesroman. Ich mag auch die Bücher von Nicholas Sparks sehr gerne und diese drehen sich zum Beispiel fast ausschließlich um das Thema Liebe. Allerdings lese ich meistens unterschiedliche Genre. Mein Lesegeschmack ist ziemlich vielfältig und wenn ich einmal einen Liebesroman gelesen habe, kommt danach fast immer ein Thriller, eine Dystopie oder Ähnliches. 
In einigen Büchern finde ich es überflüssig, wenn es eine Liebesgeschichte gibt. Vor allem dann, wenn es diese typische Geschichte ist, wie: Mann trifft Frau, anfangs können sie sich nicht leiden, bzw. wollen es nicht zugeben und plötzlich sind sie doch ineinander vernarrt...
Wenn es ein Buch ist, in dem es grundsätzlich um dieses Thema geht, weiß ich ja worauf ich mich einlasse, aber in manchen Geschichten ist es einfach nur überflüssig. Wie in manchen Thrillern zum Beispiel. Dort erwartet man es nicht und es ist manchmal auch richtig unpassend. Zum Glück habe ich aber noch nicht so viele davon gelesen, wo es mir aufgefallen wäre.

Manchmal stört es mich schon. Aber es ist eben ein Thema, dass allgegenwärtig ist. Es gibt ja auch fast keinen Film ohne eine Liebesgeschichte. Hin und wieder ist mir das schon etwas zu viel, aber wenn die Liebesgeschichte gut ausgearbeitet wurde, gefällt sie mir meistens dann doch. Es kommt eben auf die Umsetzung an.
Wie seht ihr dieses Thema? Nerven euch die ständigen Liebesgeschichten überall? Lasst mir doch gerne einen Kommentar da, mich würde eure Meinung sehr interessieren. 




Kommentare:

  1. Hey :)

    Interessante Frage heute! Vor allem für mich, da ich reine Liebesromane mittlerweile nur noch ganz selten lese ... Was jetzt nicht heißt, dass ich komplett darauf verzichte, aber ich möchte schon noch ein bisschen mehr von einer Geschichte haben als reine Liebe :D. Gerade bei den Dystopien finde ich das Drumherum extrem wichtig - die Liebesgeschichte ist ja doch meistens ziemlich vorhersehbar ...

    Liebe Grüße
    Ascari

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  2. Hallo Andrea,

    da geht es mir ähnlich...
    ein bisschen Liebe und Herzschmerz ist für mich in Ordnung, aber bitte in Maßen. Die eigentliche Handlung sollte dominieren. Bin aber ohnehin nicht so der Liebesroman-Leser.

    Liebe Grüße,
    Tanja

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  3. Huhu Andrea!

    Mir geht es eigentlich genauso ;) Ich mag Liebesgeschichten in Romanen eigentlich ganz gerne - aber bitte nur dann, wenn sie zur Handlung passt und nicht vollkommen an den Haaren herbeigezogen ist! Sie muss schon zum Genre passen und bitte auch nicht allzu schnulzig sein :)

    Liebe Grüße,
    Lisa von Prettytigers Bücherregal

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